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Photovoltaik

460 Watt | Full Black

Ursprünglicher Preis war: 109,00 €Aktueller Preis ist: 93,00 €.

Effizienz von 97,6 % | MPPT-Wirkungsgrad von 99,9 %

1.999,00 2.259,00 

4 kWh Kapazität | 4 x Module
anglebige L-Betonsockel 30 dB

9.999,00 10.888,00 

Photovoltaikanlage kaufen: So erzeugst du nachhaltigen Strom vom eigenen Dach

Eine Photovoltaikanlage (kurz: PV-Anlage) ist die ideale Möglichkeit, selbst umweltfreundlichen Strom zu erzeugen, Energiekosten zu senken und langfristig unabhängiger vom Strommarkt zu werden. Ob für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbe oder Off-Grid-Lösungen: Mit einer PV-Anlage investierst du in die Zukunft.

 

Was ist eine Photovoltaikanlage und wie funktioniert sie?

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht über spezielle Solarmodule in elektrischen Strom um. Dieser Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in haushaltsüblichen Wechselstrom umgewandelt und kann direkt im eigenen Haushalt verbraucht werden. Ist der Stromverbrauch niedriger als der erzeugte Strom, wird der Überschuss entweder in einem Stromspeicher zwischengespeichert oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist, wofür es eine Einspeisevergütung gibt.

Je nach Anlagengröße eignet sich eine PV-Anlage für kleinere Einfamilienhäuser oder große Dachflächen in der Landwirtschaft oder Industrie.

 

Vorteile einer Photovoltaikanlage und warum sich die Investition lohnt

Photovoltaikanlagen senken dauerhaft die Stromkosten, da ein Großteil des Energiebedarfs selbst gedeckt werden kann. Dadurch macht man sich unabhängig von schwankenden Energiepreisen und Stromanbietern. Gleichzeitig leistet jede installierte Anlage einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen und unterstützt die Energiewende. Darüber hinaus steigert eine PV-Anlage den Wert einer Immobilie. Ein weiterer Vorteil ist die aktuelle gesetzliche Regelung: Für Photovoltaikanlagen bis 30 kWp entfällt seit 2023 die Mehrwertsteuer auf Anschaffung und Installation.

 

Aufbau und Technik einer Photovoltaikanlage verständlich erklärt

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren zentralen Komponenten. Die Solarmodule erzeugen den Gleichstrom und bestehen meist aus monokristallinen Zellen mit einer Leistung zwischen 300 und 400 Wattpeak pro Modul. Der Wechselrichter wandelt diesen Strom in nutzbaren Wechselstrom um. Die Montagesysteme sorgen für eine stabile Befestigung auf verschiedenen Dacharten wie Ziegel-, Schindel- oder Flachdächern. Ergänzt werden kann die Anlage durch einen Stromspeicher, der den Eigenverbrauch deutlich erhöht.

Über ein Monitoring-System per App oder Display lassen sich alle Ertragsdaten und Betriebszustände in Echtzeit einsehen und analysieren.

 

Photovoltaikanlage anmelden und steuerliche Vorteile nutzen

Seit Anfang 2023 gilt für PV-Anlagen unter 30 kWp eine gesetzlich verankerte Umsatzsteuerbefreiung. Das bedeutet, dass für Kauf, Lieferung und Installation keine Mehrwertsteuer mehr anfällt. Betreiber müssen ihre Anlage lediglich im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur innerhalb von vier Wochen anmelden. Je nach Netzbetreiber ist auch die Anmeldung zur Netzeinspeisung und ein Zählerwechsel erforderlich. Auch die EEG-Umlage für selbst verbrauchten Strom entfällt.

Zudem können Betreiber kleiner Anlagen steuerlich als „Liebhaberei“ eingestuft werden, wodurch keine Einkommensteuerpflicht auf Erträge entsteht.

 

Photovoltaikanlage richtig installieren mit Standortwahl und Planungstipps

Eine Photovoltaikanlage entfaltet ihre maximale Leistung bei einer optimalen Ausrichtung nach Süden und einer Dachneigung von etwa 30 Grad. Auch Ost-West-Ausrichtungen sind sinnvoll, da sie eine gleichmäßige Stromproduktion über den Tag ermöglichen. Die Montage erfolgt durch qualifizierte Fachbetriebe, die auch die elektrische Anbindung an das Hausnetz sowie die statische Prüfung übernehmen.

Flachdächer benötigen spezielle Aufständerungen, bei denen auch auf Windlast und Verschattung geachtet werden muss. Blitzschutz und Dachstatik sollten bei der Planung stets mitberücksichtigt werden.

 

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage? Ertrag, Kosten und Amortisation im Vergleich

Die Kosten einer Photovoltaikanlage liegen durchschnittlich zwischen 1.200 und 1.400 Euro pro Kilowattpeak inklusive Installation. Eine Anlage mit 10 kWp Leistung erzeugt pro Jahr rund 10.000 Kilowattstunden Strom, was einer jährlichen Ersparnis von bis zu 4.000 Euro entsprechen kann.

Die Amortisationszeit liegt je nach Eigenverbrauch, Speicherintegration und Strompreisentwicklung zwischen acht und zwölf Jahren. Durch staatliche Förderungen und steuerliche Vorteile kann sich diese Zeitspanne weiter verkürzen.

 

Wo lohnt sich eine Photovoltaikanlage? Einsatzbereiche im Überblick

Photovoltaikanlagen lassen sich vielseitig einsetzen. Auf Einfamilien- oder Reihenhäusern bieten sie eine ideale Möglichkeit zur Eigenversorgung. In Mehrfamilienhäusern sind sie die Grundlage für Mieterstrommodelle, bei denen auch Mieter von Solarstrom profitieren. In der Landwirtschaft oder im Gewerbe eignen sich große Dachflächen zur wirtschaftlichen Stromproduktion. Für abgelegene Hütten, Gärten oder Ferienhäuser sind sogenannte Inselanlagen ohne Netzanschluss eine autarke Alternative.

 

Checkliste: Worauf du beim Kauf einer Photovoltaikanlage achten solltest

Beim Kauf einer PV-Anlage solltest du auf eine ausreichende Dachfläche und deren Tragfähigkeit achten. Die Anlagengröße sollte sich nach deinem jährlichen Stromverbrauch richten, damit ein hoher Eigenverbrauch möglich ist. Die Wahl zwischen mono- und polykristallinen Modulen beeinflusst Effizienz und Preis. Ein Stromspeicher lohnt sich, wenn auch abends oder nachts Strom aus eigener Produktion genutzt werden soll.

Wechselrichter mit Notstromfunktion erhöhen die Versorgungssicherheit bei Stromausfall. Achte zudem auf einen erfahrenen, zertifizierten Installateur mit Referenzen.

Zusammenfassung als Checkliste:

  • Prüfe die Dachfläche auf Größe und Traglast.
  • Passe die Anlagengröße an deinen Stromverbrauch an.
  • Wähle zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen.
  • Entscheide, ob ein Stromspeicher sinnvoll ist.
  • Berücksichtige eine Notstromfunktion beim Wechselrichter.
  • Beauftrage einen erfahrenen und zertifizierten Installateur.

 

Fazit: Warum sich eine Photovoltaikanlage langfristig lohnt

Eine Photovoltaikanlage ist mehr als nur ein Trend. Sie ist ein langfristiger Beitrag zur Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit. Mit steuerlichen Vorteilen, sinkenden Anschaffungskosten und staatlicher Förderung rechnet sich eine PV-Anlage heute schneller denn je.

Nutze die Kraft der Sonne direkt vom eigenen Dach und mache dich unabhängig von steigenden Energiepreisen.

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