FAQ
Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in Strom um. Die Solarmodule erzeugen Gleichstrom, den der Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom umwandelt. Der Strom kann direkt verbraucht, in einem Speicher gespeichert oder ins Netz eingespeist werden. So wird Sonnenenergie effizient genutzt.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mich?
Ob sich eine Photovoltaikanlage für dich lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab!
dein Stromverbrauch, die Dachausrichtung, Sonneneinstrahlung und Einspeisevergütung. In der Regel kannst du mit einer PV-Anlage deine Stromkosten senken, dich unabhängiger von steigenden Preisen machen und langfristig sparen. Besonders lohnend ist es mit einem Speicher, da du mehr eigenen Solarstrom nutzen kannst.
Welche Dachausrichtung ist optimal?
Die optimale Dachausrichtung für eine Photovoltaikanlage ist Süden mit 100 % möglichem Ertrag. Ost- und Westdächer erreichen etwa 80–90 %, da sie morgens und abends Strom liefern. Norddächer sind weniger effizient, erzielen aber mit speziellen Modulen noch 50–70 % der maximalen Leistung.
Benötige ich eine Genehmigung für ein Balkonkraftwerk?
In Deutschland ist für ein Balkonkraftwerk keine Baugenehmigung erforderlich, jedoch muss es im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme in Mietwohnungen oder Eigentümergemeinschaften kann eine Zustimmung des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft notwendig sein
Wie viel Strom kann eine Minikraftanlage erzeugen?
Eine Minikraftanlage kann mehr Strom erzeugen, als sie offiziell ins Netz einspeisen darf. Laut dem Solarpaket I sind 800 Watt die maximal zulässige Einspeiseleistung, aber die tatsächliche Leistung, die die Anlage erzeugt, kann höher sein, besonders bei optimalen Bedingungen. In guten Jahren und bei starker Sonneneinstrahlung kann eine 800-Watt-Anlage bis zu 1.200 kWh oder sogar mehr jährlich erzeugen. Der überschüssige Strom, der nicht ins Netz eingespeist werden darf, kann durch einen Speicher genutzt oder direkt im Haushalt verbraucht werden.
Welche Versicherungen sind notwendig?
Für Einfamilienhäuser mit einer Photovoltaikanlage ist in der Regel eine Gebäudeversicherung erforderlich, die auch Schäden an der Solaranlage abdeckt. Diese Versicherung schützt vor Risiken wie Feuer, Sturm oder Hagel. Eine Haftpflichtversicherung ist ebenfalls wichtig, falls durch die Anlage Schäden an Dritten entstehen, z.B. durch herabfallende Teile. Es gibt keine spezielle Pflichtversicherung für Photovoltaikanlagen, aber je nach Bedarf kann eine zusätzliche Photovoltaik-Versicherung sinnvoll sein, um Schäden an den Modulen oder Wechselrichtern abzusichern.
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